Die meisten veganen Lebensmittel werden übrigens von nicht-Veganer*innen gegessen.
Und das ist gut so. Weil es weit mehr bringt, wenn große Teile der Bevölkerung ihren Konsum tierischer Produkte um z.B. 50% senken, als dass 2% der Bevölkerung sich vollständig pflanzlich ernähren. Und den eigenen Konsum tierischer Produkte zu halbieren oder sogar auf 10% zu reduzieren ist viel leichter als 100%.
#vegan
Ich hab da jetzt methodische Probleme: Das ist ein Link zu einem Toot mit einer statistischen Aussage, aber ohne Quellen. Keine Ahnung, welche Qualifikation “eigengott” da hat, aber:
Es ist logisch, dass der Großteil der nicht veganen Lebensmittel von Nicht-Veganern gegessen wird, weil sich ja kaum einer komplett von Fleisch ernährt und natürlich Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis etc. zum Speiseplan aller gehören
Oder geht es hier nur um diese veganen “Ersatz”-Produkte?
Und ohne das irgendwie zu wissen, kann man jetzt auch echt nichts zu sagen. Außer natürlich, dass die Schlussfolgerung am Ende natürlich nicht verkehrt ist.
Ich hab da jetzt methodische Probleme: Das ist ein Link zu einem Toot mit einer statistischen Aussage, aber ohne Quellen. Keine Ahnung, welche Qualifikation “eigengott” da hat, aber:
Und ohne das irgendwie zu wissen, kann man jetzt auch echt nichts zu sagen. Außer natürlich, dass die Schlussfolgerung am Ende natürlich nicht verkehrt ist.
Ist das denn aus dem Namen nicht ersichtlich?
Gott der Eigenwerte?
Gott an der Geige. Ist nur ein Typo.
BMLEH-Ernährungsreport 2025 sagt 9% der Bevölkerung essen täglich pflanzliche Alternativen. 2% sind vegan.
Warum sagst du dann was?
Gegenfrage: Warum postest du es dann? ;)