Ich hab da jetzt methodische Probleme: Das ist ein Link zu einem Toot mit einer statistischen Aussage, aber ohne Quellen. Keine Ahnung, welche Qualifikation “eigengott” da hat, aber:
- Es ist logisch, dass der Großteil der nicht veganen Lebensmittel von Nicht-Veganern gegessen wird, weil sich ja kaum einer komplett von Fleisch ernährt und natürlich Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis etc. zum Speiseplan aller gehören
- Oder geht es hier nur um diese veganen “Ersatz”-Produkte?
Und ohne das irgendwie zu wissen, kann man jetzt auch echt nichts zu sagen. Außer natürlich, dass die Schlussfolgerung am Ende natürlich nicht verkehrt ist.
Keine Ahnung, welche Qualifikation “eigengott” da hat
Ist das denn aus dem Namen nicht ersichtlich?
Gott der Eigenwerte?
Gott an der Geige. Ist nur ein Typo.
BMLEH-Ernährungsreport 2025 sagt 9% der Bevölkerung essen täglich pflanzliche Alternativen. 2% sind vegan.
Und ohne das irgendwie zu wissen, kann man jetzt auch echt nichts zu sagen.
Warum sagst du dann was?
Gegenfrage: Warum postest du es dann? ;)
Stimmt, ich liebe vegane Fritten und frisch gemahlenen veganen Pfeffer zu meinem Steak.
Die richtigen Fritten werden aus Geschmacksgründen in Rindertalg frittiert. Hat McD jahrzehntelang so gemacht.
Gute Idee, muss ich mir merken.
Ha! Z.B. Zucker. Ich sage es immer wieder: Wenn Zucker nicht vegan wäre gäbe es viel weniger Veganer auf der Welt.
Ja, die würden alle erst hypoglykämisch und dann tot.




