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Cake day: February 20th, 2025

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  • I think morels can be cultivated by now to some extent, but seemingly not yet in any significant quantities. Porcinis cannot not be cultivated and are one of the easiest mushrooms to learn to safely forage. Hunting for psychadelics is risky and in some regions very disappointing. In europe for example there arent many true psychadelic mushrooms that grow in the wild (psilocybe). I have only seen two kinds here but i dont pay to much attention to them either. Problematic when foraging them wild, if one wants to consume them, is also that the content of the psychadelic substance may vary quite significantly making it hard to judge the dosage. And yes they are not as easy to safely identifiy as many common ‘choice edible’ mushrooms. But these are not the main source of poison cases. The main souce are still the destroying angel and such that are mistaken for some agaricus like the ones one can buy in every supermarket. Of course if one approaches this seriously learning the basics for ‘choice edibles’ isn’t to hard, the problem is that some do forage without learning the basics.


  • Deswegen sehe ich diese Formulierung / Verallgemeinerung kritisch. Es geht eben nicht um Akademiker sondern um die gesellschaftliche Elite. Warum bennent man diese nicht so?

    Ich habe generell ein großes Problem mit der, durchaus nicht seltenen, Gleichsetzung dieser Begriffe im Sprachgebrauch. Die Elite sichert sich im allgemeinen immer eine höhere Bildung, daher sind die Eliten auch tendenziell öfter Akademiker. Es handelt sich hier aber in der regel nicht um eine Kausalität, d.h. die Eliten sind Eliten weil sie Akademiker sind (das wäre durchaus wünschenswerter), sondern eher um eine Korrelation. Akademiker sind im allgemeinem keine Eliten, die Gleichsetzung im Sprachgebrauch ist also unpassend. Desweitern, untergräbt diese Gleichdtellung die Stellung von Bildung, Forschung, Wissenschaft und Experten in Politik und Gesellschaft. Ich glaube das eben diese Gleichsetzung durchaus eine Rolle spielt wenn es dazu kommt das Menschen “Wissenschafts kritisch” sind (siehe Impfungen, Klimawandel etc).



  • Akademiker ist schon eine sehr breite Kategorie. Ein Bachelor of Arts ist genauso Akademiker wie ein Bachelor of Science ebenso ist ein Prof. genauso ein Akademiker wie eben ein Bachelor. Eine verallgemeinerte Aussage finde ich da sehr riskant, vorallem da der die einzige Gemeinsamtkeit eine mindest Bildung ist. Ich kann aus Erfahrung auch sagen, dass unterschiedliche Richtungen, zum Beispiel Arts und Science sehr verschieden sind, auch politisch zumindest in der Angehensweise. Also wenn man so weit veralgemeinert seh ich die Homogenität nicht. Innerhalb bestimmter Richtungen kann es durchaus zu Gemeinsamkeiten kommen, dass ist relative normal. Ich kann mir schon vorstellen, dass Akademiker eine etwas gefestigtere Meinung haben können, dies kann jedoch auch im positiven Sinne sein, das heißt, dass sie nicht so anfällig für, zum Beispiel, populistische Einflussnahme sind. Meiner Sicht nach lernt man unter anderem an der Uni, dass man zwar einerseits viel aus Diskussionen lernen kann, diese für Anregungen und neue Perspektiven notwendig sind jedoch auch im privaten Verdaut werden müssen, das macht die Meinungsbildunge oder besser eine Meinungsumorientierung vielleicht etwas träger.

    Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass hier vor allem ein natürlicher Bias vorliegt. Es sind halt auch generell hauptsächlich Akademiker die in solchen Debatten gefragt werden. Natürlich sind es auch Akademiker die diese Fragen in der Forschung behandeln. An Universitäten trifft man halt Akademiker an. Und auch Politiker sind überdurchschnittlich oft Akademiker auch wenn dass eine ganz andere Klasse von Akademikern ist im Vergleich zu denen die man an der Uni antrifft.

    Ein gewisses Bewusstsein dafür, dass man sich natürlich in bestimmen Umfeldern bevorzugt bewegt bzw. aus entsprechen Gründen befindet und eine damit einhergehende Perspektive und Berührung die eigen Meinung entsprechend prägen kann sollte natürlich im allgemeinen immer da sein.


  • Weapons of war are already being used. And not only against soldiers but also civilians. They are used against the people of europe by russia. We shall not let us be slaughtered.

    If we let those, that use weapons of war and terror to conquer the world by force, win then it will be those that exist and rule in the future, just like in natural selection we wont have less tyrants with weapons of war, terror and supressiom but more, consequentelly they will be used more.

    Additionally, if you want to talk about nuclear weapons then those already exist and again russia who seems to have no problem using any weapon of war, unless they face consequences, has them too. In fact europe should do everything to keep a lunaric like putin as far away from the figurative line, whose overstepping does mean nuclear war, because if we let him step arbitrarily close to that line than it is indeed only a matter of time until that line is overstepped.