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Suprabiscuit@lemmy.blahaj.zoneto
Trans Memes@lemmy.blahaj.zone•They make everything better [transfem]
6·10 months agoInstructions unclear, slotted fake boobs into PCIe slot
Suprabiscuit@lemmy.blahaj.zoneto
Deutschland@feddit.org•Sind die Ostfriesen wirklich Weltmeister im Teetrinken?
3·10 months agoWir alle wissen dass ich diesen Titel persönlich trage
Suprabiscuit@lemmy.blahaj.zoneOPto
Free and Open Source Software@beehaw.org•Calorie counting/fitness app
4·11 months agoThank you!
Suprabiscuit@lemmy.blahaj.zoneOPto
Free and Open Source Software@beehaw.org•Calorie counting/fitness app
4·11 months agoThanks a bunch!
I programmed my roccat/turtle beach kone xp air on Windows and have been using it standalone on Linux since.
It has four side buttons, two buttons to switch dpi and plus a fifth at the bottom, all can be freely reassigned. Profiles can be switched at any time and are also stored on the mouse itself. I use the rgb to differentiate between them (I only have two)
You can connect it with its very smooth cable, wireless dongle or Bluetooth with no issues
Only downside is the price when buying new, I got a mint one from a collector (didn’t know those existed) for about 70 bucks. The wired version might be more affordable.




Berlin – Der Sozialverband VdK hat die mangelnde Nutzbarkeit der elektronischen Patientenakte (ePA) für Menschen mit Behinderung kritisiert.
„Aktuell sieht es so aus, dass Menschen mit einer Behinderung vielfach von der Nutzung der ePA ausgeschlossen werden, weil der Zugang zur ePA nicht barrierefrei ist“, teilte VdK-Präsidentin Verena Bentele mit. Dieser Ausschluss sei „eine nicht hinnehmbare Benachteiligung“.
Die elektronische Patientenakte hätte insbesondere Menschen mit Behinderungen zugutekommen können, betonte Bentele. „Teilhabe ist kein Geschenk an eine Minderheit, sondern eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und der Fairness und muss im Gesundheitssystem zwingend gegeben sein.“
Die VdK-Präsidentin forderte daher „dringend eine schnelle Lösung des Problems, damit Menschen mit Behinderung keine Nachteile haben“. Eine weitere Herausforderung sieht Bentele zur bundesweiten Einführung der ePA am 29. April beim Datenschutz. Von diesem hänge die Akzeptanz der E-Patientenakte ab, erklärte Bentele.
Auch wenn der scheidende Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) betone, dass Sicherheitslücken geschlossen worden seien, „verspüren viele Menschen dennoch einen Rest von Unsicherheit“. Denn viele hätten noch die Warnungen von Computerspezialisten und Organisationen aus dem Gesundheitswesen im Ohr, dass die Datensicherheit nicht gewährleistet sei.
Das Wissen um die Datensicherheit muss dringend bei den Nutzerinnen und Nutzern ankommen, damit die ePA ein Erfolgsrezept wird“, forderte die VdK-Präsidentin.
Über die elektronische Patientenakte sollen Diagnosen, Arztbriefe, eingenommene Medikamente und sonstige Gesundheitsdaten erfasst werden. Für Patienten soll der Zugang zur Akte per App oder Desktop-Computer möglich sein. Auch in ausgewählten Apotheken oder von Berechtigten wie Familienmitgliedern soll sie eingesehen werden können.
Bislang gab es die elektronische Patientenakte auf freiwilliger Basis, seit Mitte Januar bekommen die 73 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland sie automatisch – außer sie widersprechen. Anschließend wurde die ePA in drei Modellregionen getestet, am 29. April wird sie nun bundesweit eingeführt.