Das ist halt das Bittere an der Geschichte. Diese rechten Krawallseiten brauchen kein Businessmodell. Sie können einfach schön ohne Paywall und ohne irgendeine sinnvolle Monetarisierungsstrategie, finanziert von Milliardären, Ihren Dreck abladen. Seriöser Journalismus muss sich hingegen finanzieren und ist daher weniger zugänglich
Das ist halt das Bittere an der Geschichte. Diese rechten Krawallseiten brauchen kein Businessmodell. Sie können einfach schön ohne Paywall und ohne irgendeine sinnvolle Monetarisierungsstrategie, finanziert von Milliardären, Ihren Dreck abladen. Seriöser Journalismus muss sich hingegen finanzieren und ist daher weniger zugänglich
Unterschätze mal nicht, wie gierig die Faschos sind. 22 Millionen tun auch Frank Gotthardt weh :)