• bier@lemmy.blahaj.zone
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    6 hours ago

    Unterliegen deutsche Rüstungsunternehmen bei Produktion im Ausland die Export Regularien Deutschlands oder des Produktionslandes?

  • trollercoaster@sh.itjust.works
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    2 days ago

    Wenn Mitarbeiter von Rüstungsunternehmen nicht schon längst geschult wären, eben keine ortbaren Mobilgeräte an geheime Standorte mitzuschleppen und sich auch nicht von dort bei irgendwelchen Diensten anzumelden, die dadurch Dritten Rückschlüsse über ihren Aufenthaltsort ermöglichen, wäre grob fahrlässig.

    • AntonMuster@discuss.tchncs.de
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      2 days ago

      Ein Bekannter war vor ein paar Jahren wegen eines Hochschulprojekts im Bereich Landwirtschaft in China und die haben alle Wegwerfhandys und aus allen Netzen entkoppelte Laptops für die Reise bekommen. Dass sicherheitskritische Rüstungsfirmen in aktiven Kriegsgebieten sowas nicht hinkriegen ist erschütternd.

      • trollercoaster@sh.itjust.works
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        2 days ago

        Erschütternd im wörtlichen Sinn, wenn jemand dann die so gewonnenen Standortdaten nutzt, um was zu schicken, das bumm macht.

  • Elvith Ma'for@feddit.org
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    2 days ago

    Wenn Nutzende verhindern wollen, dass ihre Standortdaten angeboten werden, müssen sie Apps in den Einstellungen ihres Smartphones den Zugriff auf den Standort verweigern und die sogenannte Werbe-ID ausschalten.

    WerbeID ausschalten bringt hier fast gar nix, spätestens, wenn ich mich in einer App einlogge besteht wieder die Möglichkeit der Verlinkung. Und die wenigsten Leute haben mehr als eine Mail-Adresse (oder zwei, wenn sie einen getrennten Apple/Google Account haben und neben dem normalen Login auch den über die Plattform nutzen).

    Zugriffe auf Standortdaten verbieten bringt da etwas mehr. Theoretisch dürfte die Sandbox (bei Android) aber nur für managed und nicht nativen Code gelten - war zumindest früher so. Wenn ein Großteil der User dieselben Mainstream-Handies nutzen, kann ich auch von einem Großteil weiterhin die Daten abschnorcheln mit Zugriff auf die Sensoren…